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Wir schreiben das Jahr 1990: ein neuer Stil elektronischer Tanzmusik erobert von Deutschland aus die internationale Szene. Der Trance war geboren. Wir schreiben das Jahr 1996: Von den Clubs in die CD-Läden. Erste Compilations landen auf den Markt. In vielen Ländern werden mehr und mehr Menschen von der Musik inspiriert. In den Niederlanden legen unterschiedlichste Produzenten den Grundstein des Dutch-Trance, welcher heute der mit Abstand beliebteste Stil ist. Wir schreiben das Jahr 2002: Etliche Welthits haben den Sprung bis in die Top 50 der Single-Charts geschafft. Doch im Ursprungsland verkommt der Trance mittlerweile zum billigen Commerztechno. Covertracks zieren das musikalische Landschaftsbild, und auch sonst genügt diese Musik keinem internationalen Anspruch mehr. In Deutschland stirbt der Trance seither allmählig aus, während im Nachbarland ein Star nach dem anderen geboren wird. Wir schreiben das Jahr 2005: Nur noch wenige Discotheken und Clubs spielen die verbliebene Commerzvariante des Trance, schwenken stattdessen über in House oder gar in Black Music. Der Trance erlebt in der internationalen Szene mit Namen wie Tiesto, Armin van Buuren oder dem deutschen Exportschlager Paul van Dyk ungeahnte Höhen, während im Mutterland des Trance die Apocalypse bevorsteht. Und genau in diesem Moment wagt es die Kiste, dem drohenden Ende ein Ende zu machen und präsentiert eine qualitativ hochwertige, mit einer gewissen Regelmäßigkeit stattfindende Tranceparty, die ihresgleichen sucht. Wir bieten bewegenden Trance, gepaart mit gemütlicher Bar-Atmosphäre. Der Eintritt beläuft sich konstant auf 3 Euro pro Person. Die Getränkepreise liegen weit unter dem Schnitt anderer Clubs & Discotheken. Seid also dabei, wenn es wieder heisst: TranceCube - ONLY THE BEST IN TRANCE!
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